Trauermücken: Kleine Fliegen in der Blumenerde


Alle Jahre wieder schwirren Trauermücken erst vereinzelt und kurze Zeit später in Scharen um Zimmerpflanzen herum. Die drei bis fünf Millimeter großen Fliegen legen ihre Eier am liebsten in humusreicher und feuchter Blumenerde ab. Dort schlüpfen etwa drei Wochen später die noch glasig-durchsichtigen bis weißlichen Larven. Da diese sich an den Keimlingen, feinen Wurzeln und unterirdischen Stängelpartien satt fressen, schaden sie den Pflanzen. Letztere zeigen beim Befall durch Trauermücken schnell Welkeerscheinungen und können letztlich sogar absterben.



Trauermücken vorbeugen


Um dem vorzubeugen, sollten Zimmerpflanzen lieber öfter mit einer kleinen Wassermenge versorgt werden, damit die Erdoberfläche Zeit hat, aufzutrocknen. Wer zusätzlich über Topfuntersetzer wässert und die Pflanzenerde abdeckt (zum Beispiel mit Sand), verhindert, dass die feuchte Oberfläche ideale Verhältnisse für die Eiablage der Trauermücke bietet.



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