Kellerasselplage: So werden Sie die Krebstiere los


Kellerasseln lieben die Feuchtigkeit und sind daher unter anderem in Gärten unter Mulch, Steinen und im Komposthaufen zu finden. Von dort wandern die bis etwas über zwei Zentimeter groß werdenden und grau gefärbten Krebstiere gern einmal auf die Terrasse oder den Balkon, wo sie zumeist gleich in Scharen auftreten und in die eigenen vier Wände eindringen – am liebsten fliehen sie vor dem Licht in den Keller. Dort bringen die Weibchen dann ihren Nachwuchs zur Welt, den sie 40 bis 50 Tage lang in einer mit Flüssigkeit gefüllten Blase an ihrem Bauch herumgetragen.



Kellerasseln müssen draußen bleiben


Fliegengitter können das Eindringen von Kellerasseln und somit eine Plage verhindern. Am Fenster angebracht, versperren sie den Krebstieren den Zugang zu den Wohnräumen. Um ihnen keine Versteckmöglichkeiten zu bieten, falls sie doch einmal den Weg nach drinnen finden, ist es außerdem ratsam, Löcher und Ritzen abzudichten oder ein Ungeziefrspray mit Barrierewirkung zu verwenden.



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Schleicht sich die ein oder andere Kellerassel doch einmal ins Haus, können Sie mit einem Ungeziefer-Spray effektiv bekämpft und auch abgehalten werden.

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